Livereports - The Threatles

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Wir waren live zu erleben am


01.03.2018, Ulm, Bootshaus

 
Wie im Vorjahr nach dem VTS-Gig „besprochen“, haben wir heuer für VTS im Rahmen des Kunststoffsymposiums Süd in Ulm in Deutschland unseren ersten Auslands-Gig gespielt. Jetzt steht dem internationalen Durchbruch endlich nichts mehr im Wege. Danke VTS und dem Chef Richard Schuler und vor allem unserem „Band-Manager“ Markus Leitgeb, der Prokurist der Firma ist und den Gig „gecheckt“ hat. Wir sind in zwei getrennten Autos am Tag des Gigs angereist, Herr Umscheid mit seiner Martina und dem dw-Zeugl im Auto, mehr geht da dann nicht mehr rein, und Herr Sänger mit seiner Frau Ingrid, die auch Herrn Kotza mit seiner Martina chauffiert haben. Wir hatten noch eine Gitarre und je ein Mikro im Auto… In Österreich hatte es bei der Abreise gefühlte 42 Grad Minus und als wir in Landau an der Isar in Bayern Mittagsrast gemacht haben, dachten wir beim Aussteigen, es hätte 10 Grad Plus, so warm hat es sich angefühlt, dabei hatte es auch dort knackige Minus 5 Grad… Egal, das Mittags-Bier hatte die genau richtige Temperatur…  Um Punkt 16 Uhr kamen wir zum Soundcheck in das „Bootshaus“, einer Top-Location mitten in Ulm (um Ulm und um Ulm herum) direkt auf der Donau, ja, die gibt’s dort auch. Nach dem Soundcheck check in im Hotel Golden Tulip (das liegt über die Donau in Neu-Ulm in Baden Württemberg, aber zu Fuß nur 14,52 Minuten entfernt), frisch machen und mit dem Taxi wieder zurück ins Bootshaus zum mehrgängigen Menü. Ein lukullischer Höchstgenuss, der nach dem Schlürfen einiger Aperitifs zuteil wurde. Die Paradeissuppe mit Schafkäse war paradiesisch, die Antipasti ein Traum –Herr Sänger hat die Bruschette verschmäht, weil er sonst überhaupt keinen geraden Ton herausgebracht hätte - und der Hauptgang war ein Gedicht, das sich grandios gereimt hat, Iberico-Schweinderl gebraten und ein Rinderfiletsteak, die ihresgleichen lange suchen aber kaum finden werden. Die Weinbegleitung war auch nicht schlecht. Auf die Nachspeise, die von den Damen natürlich schon genossen wurde, haben die Threatles verzichtet. Es war schon sehr schwer „papp“ zu sagen… Achja, um kurz vor 23 Uhr haben wir dann begonnen, musikalisch darzubieten und Show zu machen…. Und das haben wir bis halb zwei. Beste Stimmung bei unseren Beatles-Song-Interpretationen, die, wie Herr Kotza richtig  bemerkt hat, für nicht Beatles affine ZuhörerInnen schon manchmal etwas sperrig sein können. Aber auch unser Hit-Set von Heartbreak Hotel  bis Always look on the bright side of life ist bestens angekommen. Die Luft war so trocken, dass die guten Biere wirklich pure Stimm-Medizin waren. Ja, und wir lieben Kunst, wir lieben Stoff (wenns guter Wein und gutes Bier ist), also müssen wir auch Kunststoff lieben… Herr Sänger mit Bart und langen Haaren wurde geoutet als die Großmutter von Conchita Wurst. Es gibt Schlimmeres, sagt er…  Nämlich die Großmutter von Richard Lugner zu sein, die wäre nämlich schon tot…   Danke an Andreas für deine Pfeifeinlage, danke Markus für deine Gesangseinlage und danke Kotza für deine Schuheinlage, die Nachaußendringen unliebsamer Gerüche verhindern. Nein, Scherz, Kotza trägt keine Einlagen. Leider, aber seine Gitarrenkunstgriffe waren wieder von erster Güte. Nein, nicht Sahne. Die Ulmer sind Schwaben und reden überhaupt nicht wie diejenigen Germanen, die … naja lassen wir das… Bis 4 Uhr Früh wurde noch nachbesprochen und mit dem Manager auf dem Zimmer, wieder zurück über die Donau, noch eine Flasche Weinviertler Weines geschlürft. Um das Hotelzimmer zu zertrümmern waren wir schon viel zu müde und sind wir schon viel zu alt. Außerdem waren unsere Frauen mit, die eigenen ...   
 
Ein super Gig mit Erinnerungswert. Übrigens hats in Ulm gerade den Märzen Bieranstich gegeben. Und das Berg Märzen mit seinen 15 Grad Stammwürze und 6,1 % vol. war ein biertechnisches Highlight des Band-Exkursion in deutsche Lande. Exzellent. Echt knorke! Darauf kannschde ein´ lasse!     R                 



29.07.2017, Laa/Thaya, Am Anger

Die Sommerfeste der Laaer Pfadfinder sind schon legendär. Und sie leisten sich jedes Jahr Top-Bands… und trotzdem heuer auch The Threatles ;-).
Der Soundcheck am Nachmittag war so heiß, dass wir fast verdampft sind. Der Gig selbst war für 22:00 Uhr angesetzt, und ja, richtig, man sollte nur Schnaps ansetzen…
 
Der Auftrittsbeginn hat sich verzögert, weil die Big Band Laa groß aufgespielt hat und die Leute immer mehr wollten. Und dann ist auch noch ein Generator ausgefallen, der für einen Großteil der Stromversorgung verantwortlich war. Diese Verantwortung wurde ihm anscheinend zu groß… Wir wollten schon mit Taschenlampen und Stirnlampen auftreten, aber dann ist das Aggregat uns wieder wohl gesonnen gewesen und wir konnten um 22:45 Uhr loslegen. Die Stirnlampen und Weihnachtslichtschläuche haben wir trotzdem auf der Bühne behalten, wir wussten ja nicht, wie es weitergehen sollte mit dem Aggregat…
 
Den ersten Teil des Konzerts haben wir zu dritt in der originalen Threatles-Besetzung gespielt. Ab der Hälfte war Hannes Gabler, ein Laaer Musikerurgestein, nur Kotza ist noch urgesteiniger, am Bass zu hören und dank des wiedererhellten Bühnenlichts auch zu sehen. Dann gings bei diesem Open Air musikalisch schon ein bisschen deftiger zur Sache. Wir haben uns zu ekstatischen Höchstleistungen hinreißen lassen und der eigentliche Höhepunkt war „I wanna be your man“, das Kotza gesungen, was heiß gesungen, ins Mikrophon gerockt hat. Herr Sänger hat das natürlich für bare Münze genommen und wollte auch gleich auf der Bühne dieses Angebot annehmen. Daraus wurde aber nix, weil Herr Gitarrist ja mit Martina verheiratet ist und die beiden noch dazu an diesem Tag ihren 6. Hochzeitstag gefeiert haben. Congrats!
Bei Bungalow Bill kam zur gesanglichen Unterstützung und zur Freude vieler Mitpfadfinderinnen – und Pfadfinder Stanz auf die Bühne. Es war herrlich. Danke für deine Stimme!  
 
Bei Drive my car und einigen anderen Songs ist auch noch Martin Schuster, ein No Comment-Urgestein, ja schon wieder ein Urgestein… -  die Threatles überlegen schon, ob sie nicht in den Mineralienhandel einsteigen sollten -… an der Gitarre zu den Fourtles gestoßen, die waren dann die Fivetles, von denen niemand weiß, wie man sie ausspricht. Immer wieder eine Freude, mit Martin auf der Bühne zu stehen. Wir haben dann ärger abgerockt bis um kurz von 1 Uhr morgens das Sauerstoffzelt für Herrn Sänger (The Fool On The Hill der Laaer Tiefebene) und Herrn Schlagwerker – er hatte eine schwere Nacht hinter sich – aufgestellt werden musste. Zum Schluss waren alle mit Weihnachtslichtschläuchen behangen und haben geleuchtet, wie der Mond und all die dreihundertfünfunsiebzigbilliarden Sterne (Herr Sänger hat sie an seinen eigenen zwei Händen abgezählt). Der Schweißverlust wurde mit Bier und Weißwein ausgeglichen, was ziemlich gut gelang. Die Flüssigkeitsdepots wieder gefüllt, ging Herr Gitarrist um 3:30 Uhr schon zu Bett.             
 
Viele der BesucherInnen waren dann schon in einem anderen „Aggregatzustand“… und da war das Aggregat wieder…
 
Danke den Pfadfindern, das Sommerfest ist immer einen Besuch wert… und die Spanferkelsemmeln waren auch „echt phat“ und damit ebenfalls eine deftige Sache und sowohl als Unterlage zu empfehlen als auch als „Alk-Aufsaugnachschub“!  R
 


 
30. 03.2017, Kothmühle bei Neuhofen /Ybbs
 
Wir wurden von einem „alten“ Rock und Metal-Fan, Markus Leitgeb, aus Poysdorf stammend und bei der Fa. VTS Karriere machend, eingeladen, bei einem Firmenevent aufzugeigen, natürlich ohne dieses Streichinstrument. Es ging nach etwas verhaltenem Start dann voll ab. Und um 5 Uhr Früh war dann der letzte Kämpfer im Bett… Reife Leistung, Markus… Die Threatles sind schon um vier im Bett gelegen, getrennt versteht sich… Eine Frage tat sich auf: Was wurde in der Kothmühle früher gemahlen? Wir wissen es nicht bzw. wollen wir es auch gar nicht mehr wissen…
 
Spielerisch war der Gig super, wir waren gut drauf und haben knappe 3 Stunden gerockt, die Stimme von Herrn Sänger ist nach zwei Wochen noch immer nicht ganz on top, gut, manche sagen, das war sie vorher auch nicht. Sei´s drum. Es gab die live- Premiere von „I´m a loser“, einer unserer autobiographischen Beatles-Songs. Auch einige VTS-Kunden haben sich an unseren Instrumenten versucht, und das erfolgreich. Die Stimmung war ekstatisch und die Fotos des Abends müssen vor Veröffentlichung noch gesichtet werden. VTS alles Gute für die Zukunft, vor allem der Familie Schuler! Vielleicht sehen wir einander nächstes Jahr in Germanien mit einem Auftritt.
 
Übrigens: Kunststoff ist nicht von Pappe und die Kunststoffleute sind es auch nicht ;-) R
 
 


16.06.2015, Mistelbach, Depot, 6-Jahresfest der Bühnenwirtshäuser

Bestversorgung!

Gratulation zum Geburtstag den „kulturellen Nahversorgern“ in NÖ. 13 Locations gibt’s da von Amstetten bis Zwettl. In dreien davon haben wir in den letzten 6 Jahren schon gespielt. Wenn wir in dem Tempo weitermachen, haben wir mit knapp 70 Jahren alle durch ;-)
Der Gig war relativ kurz aber mit Vollgas und schweißtreibend. Nach drei Nummern war von Gitarre und Stimme, weil Vollgas auch vom Schlagzeug, gar nix mehr zu hören auf der Bühne. Hoppla. Da muss jemand auf das Stromkabel gestiegen sein und uns den Saft für den Monitor abgedreht haben. So müssen sich die Beatles gefühlt haben zu Zeiten, als es noch kein Monitoring gab. Aber die hatten zumindest die Lautsprecher hinter sich. Naja. Monitor-Ton-Versorgung hat dann auch geklappt und wir haben alles gegeben, wenn nicht noch mehr. Wir sind halt Rocker aus tiefstem Herzen. Langsame „anspruchsvolle“ Nummern gabs gestern keine, aber dafür anspruchsvolle Hadern von Can´t buy me love unserem Opener bis She loves you mit We will rock you-Finale. Aber apropos „Versorgung“. Auch die Speisen waren vorzüglich. Vor allem im Gedächtnis und am Gaumen hängen geblieben ist das VEGANE, ja in Mistelbach ist man gesundheitsbewusst fortschrittlich, Chili. Ein gar köstlich´ Gericht. Wir waren zum Schlemmen verurteilt! Guinness und Frank-Wein aus Herrnbaumgarten, der Heimatgemeinde unseres Herrn Montre Exacte, Christian Umscheid, waren vorzüglich wie immer. Ein herrlicher Abend mit insgesamt 7 Bands von Jimmy Schlager bis zur Paasdorf Brass und dem A capella Chor Weinviertel. Ein Hoch den Bühnenwirtshäusern! R



26.09.2014, Mistelbach, Depot

The Threatles und Hubert Koci

Für alle, die nicht dabei waren (also ca. 8 Mio. ÖsterreicherInnen und der Rest der Welt) … „Ihr habt einen legendären Gig versäumt!“. Mit etwas Verspätung haben wird das Alte Depot gerockt, wie die Jungen. …Denn, ohne Stix geht nix! … Reinhard, der KOTZA, Müller war sehr hübsch anzusehen mit seiner neuen Kurzhaarfrisur und angeblich hat er auch sensationell Gitarre gespielt, sagt der Herr Kastner. Herr Christian Umscheid hat sich mit seinen „Wurstspan-Sticks“ aus Norwegian Wood die Seele aus dem Leib getrommelt und Herr Sänger Roman, der Beisser ist auf seinem Mikroständer geritten, wie eine alte Hexe. Ein Höhepunkt war „A day in the life“ zu dritt auf die Bühne zu bringen. Einfach klasse!  Höchste Töne, Löwengebrüll, bestes Timing, leiwaunde Stimmung … und dann kam Hubert, der „Basskutscher“ Koci und … alles wurde noch „fetter“ und lässiger. Ein Super-Gig, echt! Eine wahre Freude beim gemeinsamen laut und leise- Musizieren, Lachen und im Falle des Herrn Sängers, Guinness-Genuss. Lob und Dank an Reinhard Kruspel, den Depot-Chef, sowie die ERSTE GEIGE. Dreimal YEAH!R



25.05.2014, Falkenstein, Siebenschläfer

Yeah yeah yeah! Wir können es noch ;-) Nach drei Jahren und drei Proben war es, als wäre keine Zeit zwischen unserem letzten Auftritt und diesem gelegen, auch nicht gestanden oder gesessen... Von laut bis luise, von hoch bis tüüüf. Etwas ist doch passiert die vergangenen drei Jahre: Unsere Haare sind grauer geworden, unsere Bäuche fetter und gescheiter sind wir auch nicht geworden. Natürlich gab´s wieder Beatles-Musik vom Feisten von den Feinsten. Wer uns haben will, kann uns buchen, eichen, tannen oder fichten.

We are ready to roll. Aber bitte auch immer ein kleines Sauerstoffzelt für Herrn Sänger bereit halten. Schweißtücher für Herrn Gitarristen und Blasenpflaster für Herrn Schlagzeuger. Übrigens lässiges Publikum. Danke fürs Kommen! UND großen Dank an den Genusswerkstattbesitzer Severin "Sevi" Weber. Best food, cold drinks. Ohyeah! Seeya next time!

Hawedehre R.



30.07.2011, Laa/Thaya, Am Anger

Der 30. Juli 2011. Regen und 12 Grad Celsius. Wenigstens Plusgrade... Bei den Pfadfindern ein "Open Air". Und die Pfadfinder lassen sich doch von so schlechtem Wetter nicht beeindrucken. Wir schon.  Egal. Es hat gepisst aber wir waren überdacht. Ein paar Zelte waren mit regenjackenbekleideten Menschen gefüllt, denen das Bier, das an diesem Abend seine Temperatur konstant gehalten hat, auch nicht wirklich in Litern die Kehle runtergeflossen ist. Einige hartgesottene, nicht aus Zucker gegossene Musikfreunde haben aber auch im Regen abgeshakt. Herr Umscheid hatte sich wieder hinter seiner dicken Berta, seiner Zweitwohnung, verschanzt und Herr Kotza mussten auf Grund seiner Erfrierungserscheinungen an den Fingern die Hälfte des Gigs über auf selbigen sitzen, um sie wieder zum Leben zu erwecken. Wie er dabei noch virtuos Gitarre gespielt hat, bleibt Herrn Sänger ein Rätsel. Am Ende des Gigs hat sich der Chor des Publikums als einer der besten herausgestellt, den wir je bei einem unserer Konzerte hatten. Herr Kotza hatte am Tag vor dem Gig seine Martina geheiratet (endlich). Und so sind wir nun alle drei Threatles unter der Haube. Wir gratulieren uns. Zwei Stunden ohne Pause auf der "Bühne", die Leute lauthals Zugaben fordernd, die wir auch gespielt haben..., dann im strömenden Regen wieder alles abbauen. Danke an dieser Stelle an die Pfadfinder, die uns dabei geholfen haben. Um ein Uhr morgens, dann hatte der Geburtstag von Herrn Sänger Roman dem Beisser schon wieder eine Stunde am Buckel, haben wir uns noch an einer Spansau delektiert. Zu dritt haben wir glaube ich, eine halbe Sau verdrückt. Als Frühststück quasi. Schön war´s, aber das nächste Mal sollte bitte besseres Wetter bestellt werden. Ich glaube, bei ITS Billa- Reisen ist das z.B. möglich.  R           



25.11.2010, Kreuzstetten, 9erBar

Der erste wirkliche Frost für den Winter 2010/2011, da haben sich die drei Musiketiere, auch The Threatles genannt, trotzdem aufgemacht, um für mehr Gerechtigkeit und Liebe in der Welt zu musizieren. In der 9er Bar (klingt vom Namen her fast wie ein Animierlokal) in Kreuzstetten, was für Nicht-NavibesitzerInnen bzw. Nicht-Ehemalige Außendienstbeamte des Amtes der NÖ– Landesregierung bzw. Nicht-Ortskundige eine bestimmte Schwierigkeit dargestellt hat, weil die Ortschaft Niederkreuzstetten heißt, aber die Gemeinde heißt Kreuzstetten. Also fast ein Kreuzzug für die pure Musik, der für die Kreuzritter-Musiketiere mit einem vollen Erfolg geendet hat. Die Location einfach klasse, die Bühne, die Tonanlage, auch Licht gabs und sogar eine Garderobe mit direktem Bühnenaufgang. Apropos, der alte Herr Sänger hätte den Weg AUF die Bühne fast nicht geschafft, weil keine Stufen vorhanden waren.... Aber er hat seine müden Knochen hinaufgehievt und dann seine ganze Kraft gegeben, um nach dem Konzert wieder der Alte bzw. der noch Ältere zu sein. Herr Kotza, unser Orchester, war wieder einmal virtuos und Herr Umscheid, Drums vom Feinsten, wie der anwesende Hubert Koci bemerkte: "Der spielt jedes Lied, der trommelt es nicht, der spielt es...!" Er hat auch gemeint, dass es tierisch gegroovt hat. Da fällt einem nicht mehr viel dazu ein. Das erste Mal gespielt haben wir "I´ll be back" in Verbindung mit "While my guitar gently weeps". Sehr gelungene Versionen. Das Publikum war toll, Renate und ? haben toll mit Mikro mitgesungen. Auch Herr General-Kulturvernetzer Josef Schick war im Publikum. Schön. Unsere Show war musikalisch und performancetechnisch super, wenn wir das selbst von uns behaupten dürfen. Ein würdiger Abschluss des Konzertjahres 2010.  Danke unserem Publikum.
Danke Gerti Kollath, dass es so einen Live-Club im Weinviertel gibt. Die Empfehlung der Threatles: Besucht die Kultur-Donnerstage in der 9er Bar in (Nieder)Kreuzstetten.

Merry Christmas 2010.


04.09.2010, Gaweinstal, Cafe Relax, Sommerfest

The Threatles in Gaweinstal beim 5 Jahresfest des Cafe Relax. Das Festzelt und die Bühne stehen seit Tagen, doch am Vormittag regnet es und der Wetterbericht verheisst auch für den Rest des Tages nichts Gutes. Aber es soll anders kommen. Die Sonne kommt anscheinend in Erwartung des Konzertes hinter den Wolken hervor und so steht einem schönen Abend nichts im Wege. DJ Bertl gibt den ganzen Nachmittag sein Bestes und heizt den bereits anwesenden Gästen ordentlich ein. Vielleicht ein bißchen viel, denn einer regt sich schon beim Soundcheck wegen der Lautstärke (und den Langhaarigen?) auf und brüllt fast lauter als unsere PA. Was macht der dann beim Frühschoppen wenn die Blasmusik mit 112dB wie ein Kampfjet lärmt... Jo - die Beatlemania beginnt. Punkt 20.00 Uhr geht's los und das mittlerweile voll gefüllte Festzelt dankt den Herren Musikern mit lautstarken Ovationen. Leider haben wir vergessen daß der Bühnenuntergrund nicht besonders stabil ist und so fuchtelt einem das ansonsten fix montierte Mikro ständig vor dem Mund herum und schlägt einem fast die Zähne aus. Wir machen in der Mitte des Programms nur eine kurze Pause in der DJ Bertl wieder das Kommando übernimmt. Im zweiten Set schwingen einige Gaweinstaler dann ganz ordentlich das Tanzbein. Zum Schluß gibt's als Zugabe neben ein paar Coversongs (die ausnahmsweise nicht von den Beatles sind) das obligatorische "Hey Jude" und einige erklettern dabei die Tische - so wie's im Festzelt sein muß. Schön daß auch einige unserer Freunde den Weg nach Gaweinstal gefunden haben. Bei der Gelegenheit noch ein Dankeschön an die Veranstalter bzw. an Alex und ihre Helfer für die hervorragende Organisation und Verpflegung. K



10.07.2010, Poysdorf, Poydium

The Threatles electrified, ein vorerst einmaliges Projekt...
Sehr spannend. Würden unsere Song-Versionen auch mit Stromgitarren funktionieren. Ja, denn wir hatten die richtigen Songs ausgewählt, den richtigen Bassisten in Hubert Koci gefunden und einen Herren am Stromruder, der endlich wieder die Rocksau heraushängen lassen durfte, sehr brav, Herr Kotza!
Begonnen hat der Gig mit Eleanor Rigby, toll und outstanding. Spitzenopener. Der Song ging gleich über in Back in the USSR. Dann alle Kracher bis Hey Jude als würdigem Abschluss. Die Leute waren enthusiasmiert und verlangten Zugaben, was der Veranstalter, ein gewisser strenger Herr Roman Beisser, aber nicht zuließ. So ein Ungustl aber auch. Der Yer Blues, Don´t let me down und I´m down waren Highlights des Auftritts. Zum Tanzen auf der Bühne konnte leider niemand bewogen werden, aber dafür sangen alle ein Geburtstagsständchen für Ingrid Fürst, der Gattin unseres Freundes Josef (Sepp), der vor Kurzem Direktor einer HS in Mistelbach geworden ist, Gratulation auch an dieser Stelle. Die 15-monatige Tochter des Herrn Sängers war vom Auftritt begeistert und schrie die ganze Zeit nach dem Papa, was dieser Ignorant aber nicht einmal bemerkt hatte. Ein Rockstar eben, was soll man machen? Herr von Umscheid hatte schon am Nachmittag in sein Kleinstwohnheim, seine dw-Bassdrum, eingecheckt. Er konnte direkt aus der Bassdrum steigen und den Gig herunterklopfen. Danach zog er sich wieder in seine Bassdrum zurück und öffnete sich ein Fläschchen Poysdorfer Spitzenqualitätsweines und tat damit, wir wissen nicht was. The Threatles haben gerockt, geschwitzt und gepost. Der Besuch im Sauerstoffzelt nach dem Gig war obligat.   

Gegen weitere Auflagen von The Threatles electrified spricht nichts, nein, sogar einiges bis sogar vieles dafür!!!
Dennoch bleiben wir die drei lustigen Drei und nicht die drei lustigen Vier, die Verwechslungsgefahr mit den Fab Four wäre zu groß  ;-)
R.   


05.06.2010, Gutenbrunn, Bühnenwirtshaus Juster

Guten Morgen Gutenbrunn

Im Waldviertel ist es sehr schön. Das Essen ist gut, das Trinken auch. Uns gefällt es sehr gut beim Juster Dieter im Bühnenwirtshaus. Soweit die "Postkartenkurzversion"...
Das Fest im Rahmen des Waldviertelfestivals musste auf Grund des schlechten Wetters auf 5. Juni verschoben werden. Uns war das gleich, Herr Sänger Roman hätte eine Woche vorher auf Grund einer Verkühlung eh keine wirklich gute Stimme gehabt (ja, Kotza, Herr Sänger weiß, dass du findest, dass er eine Woche später auch keine gute Stimme gehabt hat...). Wir sind mit unseren Frauen angereist und haben direkt im Bühnenwirtshaus (aber schon in Zimmern) übernachtet. Purer Luxus. Leider kein Open-Air. Im Waldviertel ist es halt ein bissl rauer, das Klima. Die Leute sind aber superherzlich. Und in jedem
Ortschafterl mit 79 EinwohnerInnen gibt es mindestens drei Wirtshäuser. Wovon die leben ist uns ein Rätsel. Wahrscheinlich aber von der Kundschaft. Wir haben vorzüglich gespeist und bestes Bier (Zwettler Zwickl) genossen. Der Wein war eh aus dem Weinviertel  ;-)
Freunde haben uns noch vor dem Auftritt besucht. Wir haben uns selbst
"gemischt". Dabei sind Herr Umscheid und Herr Kotza schon ein eingespieltes Team.
Ahja, gespielt haben wir auch noch. Superstimmung, tolles Publikum. Feine Club-Atmosphäre. Toll. Manche haben gefunden, dass unser drei Stunden andauernder Gig schon mehr in Richtung Kabarett gegangen ist. Aber die Musik macht es aus. Voller Einsatz. Ein musikalischer Marathon. Drei Stunden lang. Und da keine/r mit Jan tanzen wollte, musste Herr Sänger, der Beisser Roman mit ihm auf der Bühne tanzen UND singen gleichzeitig. Wahnsinn, das können sonst nur Musicalheinis (die wir eh auch irgendwie mögen (Na ja - Kotza). Der hübsche Herr Kotza hat an der Gitarre brilliert wie immer und Herr Umscheid, Mister "Handsome and Cute" hat getrommelt wie ein Uhrwerk. Super-Abend bzw. -Nacht. Herr Sänger hat erstmals auch seinen hinterindischen "Robert Plant-Tanz" aufgeführt zu
"Bungalow Bill".
Lustig, lässig, leiwaund. Danke an Dieter Juster nochmal, ein Superbuasch´!
R.


03.10.2009, Poysdorf, Kolpinghaus

             Benefiz-Gala für die Elterninitiative Kinderkrebshilfe St. Anna und AKH

Für einen guten Zweck wie diesen sind The Threatles immer gerne dabei. Außerdem war Herr Sänger auch Veranstalter...

Diese Benefiz-Gala wurde initiiert van Hannes Rathammer, dem Weinviertler Sänger, dessen Sohn an Krebs erkrankt war und der mit dieser Gala dem Elternverein danken und ein Zeichen setzen wollte. Der Saal im Kolpinghaus war voll, Carlo Wilfing hatte den Ehrenschutz übernommen und dem Ruf, an der Gala teilzunehmen, folgten Hubert Koci mit seiner hochkarätig besetzten Stage Band, der Moderator des Abends, Michael Jedlicka, der A capella Chor Weinviertel, der Stadtchor Mistelbach, der Literat Gottfried Riedel, der hervorragend aus seinen Werken vorgetragen hat, die entzückende Musical-Klasse Staatz mit Auszügen aus Hubert Kocis "Die Piraten" und Edda Swatschina, die ihre Bilder für den guten Zweck verkauft hat. Ahja und die Threatles. Wir haben nach dem Schlagzeug-Aufbau "Don´t let me down", "From me to you" und "Got to get you into my life" performt. Zum Abschluss "Hey Jude", bei dem der A capella Chor auf die Bühne gekommen ist um mit uns zu singen. Ein toller Abend mit herzlicher und überschwänglicher Stimmung. Zum Abschluss gab es ein bewegendes "My way" von Hannes Rathammer, Michael Jedlicka und Roman Beisser. Und zur allerletzten Zugabe kam der A capella Chor Weinviertel nochmal auf die Bühne, um das Abschiedslied des Abends zu singen.  R.



01.10.2009, Wolkersdorf, Babü

Ein lässiges Lokal mit kleiner Bühne, die unser Herr Schlagwerker mit seiner Bass-drum, die auch sein Zweitwohnsitz ist, fast zur Gänze in Beschlag genommen hat. Ich glaube, das nächste Mal spielen wir gleich alle IN seiner Basstrommel. Das Keller-Lokal war voll besetzt mit Menschen, denen das Rapid-Celtic-Match nicht ganz so wichtig war bzw. die es aufgezeichnet haben, wie unser relativ erschlankter Herr Kotza im neuen Threatles-T-Shirt mit seinem Konterfei. Der Gig von The Threatles war einfach in mehrfacher Hinsicht superleiwand. Der Sound war gut, die Stimmung auf der Bühne und im Publikum sensationell und locker, das Bier war sehr gut, die Geburtstags-Damenrunde war enthusiasmiert (leider hat sich unser Herr Schlagwerker, der eine Mischung aus Brad Pitt und George Clooney ist, dann doch nicht seines Hemdes entledigt, sorry ladies!), auch die Tanzeinlagen vom Herrn Sänger wurden honoriert und Herr Kotza hat sowieso einen fulminanten Abend auf der Gitarre hingelegt. Nicht zu vergessen natürlich die virtuosen Höhenflüge von Herrn Sänger und die drum-Künste unseres Herrn Bradeorge Pittooney. Für "Give peace a chance" musste ein menschlicher Spickzettelhalter (Christian aus Poysdorf - DANKE!) herhalten, weil der (Kata)Strophen-Text so gar nicht in des Sängers Hirnkastl hinein will. Der Zugaben mussten viel mehr gegeben werden als geplant. Aber das war auch gut so, denn wir konnten den Gig sitzend und mit letzter Kraft mit "Three of us" um 23.23 Uhr beschließen. Sänger Roman hat an diesem Abend beschlossen, nie wieder ein kalorienarmes Vöslauer mit Ingwer und sonstetwas-Geschmack zu kaufen und zu trinken. Eine Ein-Euro-Erfahrung, die er nicht noch einmal machen möchte...Herr Umscheid hat beschlossen, in seine Bass-drum doch noch vor dem nächsten Gig eine Dusche einbauen zu lassen...Und Herr Kotza hat beschlossen dann noch ab 1.30 bis 3.15 Uhr mit Martina das Rapid-Match auf Video anzusehen. Naja, ein 1 : 1 - immerhin haben die Grün-Weißen nicht verloren. R.



21.08.2009, Großkrut, Fire Air

The Threatles “Live” in Großkrut beim Fire Air - ein Heimspiel für unseren Herrn Drummer. Auch der Wettergott hatte ein Einsehen und so gab’s das angekündigte Schlechtwetter erst nach dem Gig. Los ging’s mit den Lokalmatadoren “Nature on Steroids” die von Anfang an für gute Stimmung sorgten. Nach einer kurzen Umbaupause betraten wir unter viel Nebel (nicht wir waren benebelt sondern der Rauch kam aus der Maschine) die Bühne und spielten uns in guten 2,5 Stunden beinahe in Ekstase. Bei “You’ve got to hide your love away” bekamen wir stimmliche Unterstützung durch die Steroiden Sängerin Dani - sehr lässig. Lois war hinter dem Mischpult auch wieder in Topform und klärte uns so nebenbei darüber auf daß der Bierkonsum nur wegen der guten Verdauung nötig ist. Das Publikum war sehr gut drauf, sorgte für geile Stimmung und trieb die Herren Musiker zu Höchstleistungen an. Nach dem Gig gab’s Lob und eine kleine Kritik: “Sog amoi - glaub’st du ned daß die Bass Drum irrational groß is? Nö, glauben wir nicht, denn Christian spielt eine 28er DW und zeitweise wohnt er ja auch drin. Ein “Big Thanx” auch and Wolfgang und seine Feuerwehrkameraden für Speis (grandioses Chili) und Trank sowie für die tadellose Organisation. K



02.07.2009, Laa/Thaya, Wiesn

The Threatles zum 3. Mal auf der Wies´n in Laa aber diesmal wirklich auf der Wies´n, denn bis jetzt wurden wir vom schlechten Wetter immer ins Lokal verdrängt. Es hat vorher auch gewittert und kurz geregnet aber Laa ist im Unterschied zum fast ganzen restlichen Weinviertel verschont geblieben von Stürmen, Hagel und Wasserunmengen. Stimmung war super für uns auf der Bühne. Es gab furiose Versionen von "Why don’t we do it in the road?", "From me to you", "Don’t let me down", "Oh Darling", "It´s only love" usw usw... Dani schreibt über den Gig, der sehr gut besucht war -   Hi waren gestern auf da wiesn, musik war super aber das restliche publikum war scheisse!!! habt gute stimmung verbreitet und hompage ist auch gut gelungen....--  Danke für das Lob, wir haben alles gegeben. Lois hat super gemischt. Als Einstieg gabs schon The Eels mit der ersten Nummer der CD Hombre Lobo. Yaauuuuul!!! Sensationell. Herr Umscheid hat gedrummt wie ein Berserker, Herr Kotza hat in die Saiten wie ein Halbgott geschlagen und Herr Sänger hat gebrüllt wie ein Löwe (oder Stier? K.)  aber auch "I love you", samtest weich  wie Michael Jackson ins Publikum gehaucht. An dieser Stelle auch ein Salut an den kürzlich leider Dahingeschiedenen.
Eine Empfehlung außerdem: Wies´n besuchen, Bier trinken, etwas Gutes essen und gute Stimmung geniessen!
See you! Freuen uns schon auf die nächsten Gigs bei ebenfalls superster Stimmung. R.   


04.10.2008, Laa/Thaya, Gasthaus Schramek

Ja, da waren wir schon einmal. Diesmal leider das letzte Mal, da das Gasthaus am 20. Dezember seine Pforten schliessen wird. The Threatles haben alles gegeben und das mehr als 2,5 Stunden lang, bis die Pfoten Herrn Kotzas geraucht haben, die Finger Herrn Umscheids von Blasen übersät waren und die Stimmbänder Herrn Sängers (der bei diesem Konzert unheimlich gut ausgesehen haben muss, weil sich einige Damen nach ihm erkundigt haben... aber leider, liebe Damenwelt, er ist ganz fest vergeben... Wenn das die Zeitschrift BRAVO erfährt, werden wir wohl auch in Zukunft mit keiner Berichtertattung rechnen können...) nur noch sägende Laute von sich gegeben haben. Das erste Mal live der "Yer Blues", sensationell, ebenso das neue Zeugl von Christian, ein “dw” mit einer Bass-drum, in der die ganze Band Platz hätte, wir sind ja nur zu dritt... Danke Beate, die Seidln waren sehr gut, danke Gummi für den Liter weiß, Dank dem Publikum für den anhaltenden Applaus! Und nicht zu vergessen, danke an Charlie für die tiefsinnigen Wortspenden mit schwerer Zunge wie "Der John Lennon hat immer langsam gedacht" oder "Wieso spielt ihr die Lieder nicht genauso wie die Beatles?"...  Die Schüssel voll Blunzngröstl mit Sauerkraut um 1.30 Uhr morgens war ein angemessenes und wohlst schmeckendes Frühstückchen (und jeder hat eine Schüssel voll verspeist, ja die begnadeten Körper waren halt ausgezehrt). R.



01.06.2008, Laa/Thaya, Bürgerspital

Eine "Singerei um drei"! Ja, die haben alle um uns drei herum gesungen, gespielt, applaudiert und geschwitzt. Endlich ein Open-Air bei Schönwetter, fast schon bei "zu schönen Wetter"... Die Sonne hat herunter gebrannt auf Kotzas Haupt und begnadigten, öh, begnadeten Körper, auch auf des Sängers langes Haar, nur Herr Schlagwerker hat sich im Schatten sonnen können. Übrigens hinter seinem neuen Schlagzeug von “dw”, das hat eine Bass-drum, die ist so groß, dass sogar der Herr Sänger darin Platz hätte, außerdem ist das vordere Schlagzeugfell auch als Spiegel verwendbar, so können wir auch während des Gigs immer unser perfektes Aussehen kontrollieren. Ja, was waren wir wieder fesch! Die Leute haben in praller Sonne auf Sesseln unserem Vortrage gelauscht und waren sehr begeistert. Bestens frequentiert auch der lange Gang im ersten Stock, der im Schatten gelegen hat. Das Ambiente des Innenhofes im Bürgerspital ist einfach superleiwaund, da sollte mehr veranstaltet werden. Lassen wir uns überraschen, ein Dank an dieser Stelle an die Stadtgemeinde Laa/Thaya und Rudi Bunzl als Veranstalter! Die Pfadfinder haben alles gut gekühlt und bestens bewirtet. Danke! Trotzdem hat das Hubertus im Flascherl nach fünf Minuten zu kochen begonnen...   Wir haben als Live-Premiere "I’m down" gespielt, eine Spitzen-Nummer! Und unsere neue CD "Beatlish" ist auch gut angekommen. Nach uns haben Van Shoes um Otto Mayer die Leute besungen und bespielt - lässiges Programm! Zusammen mit ihnen haben wir dann noch "Still haven’t found..." von U2 und "Let the sun shine" aus Hair gespielt. Ein würdiger Abschluss eines voll gelungenen Musik-Nachmittages, der viele Familien mit Kindern angezogen hat. "Rock’n Roll on a Sunday afternoon, das sollte man öfter tun!" R


03.08.2007, Gänserndorf, Sommerszene

Jimmy Schlager und die Woitschgerl Buam, was soll man sagen, ein Schlagerinferno ist nach uns losgebrochen. Die schönste Band des Weinviertels, nein, nicht wir... die Woitsch... Wir sind ja die schönste Band der Welt, außerdem riechen und schmecken  wir am Besten. Der Kotza kann auch sehr gut Schwimmbad ausheben und Pflastersteine verlegen, Herr Umscheid kann sehr gut Enten braten und Bier trinken und der Herr Beisser kann sehr gut über Kotzas Pflastersteine ins Schwimmbad huschen und sich dann Umscheids Ente schmecken lassen. Ente kut, alles kut. Ahja, der Gig war auch Spitze, 75 Minuten pures Gemma-Buaschn, ein Feuerwerk an Best of Beatles-Threatles-Songs. Spaß, 1.200 Leute als Publikum, und singen konnten die auch noch, vor allem die Damen. Danke für die Unterwäsche-Spenden, bitte in Zukunft auch Kästen dazu schenken, damit wir die Dinger "artgerecht" lagern können. Super-Sommerszene in Gänserndorf. Übrigens, Kulinarik 1a vom Filet-Spieß bis zu Garnelen ...
Eine gelungene Sache von vorne bis hinten, für uns auch. Danke an Inge Hauser für die Einladung, wir kommen auch gerne als Gäste wieder. Musikalisch waren wir auch unschlagbar, Technik war hervorragend, Dank an Zifko und Roman, ein Profi-Team. R



30.06.2007, Poysdorf, Poydium

Poydium Rockt! Und das hat es wirklich mit The Threatles, JM Kanes, Devilate und Panjapol. Ganz unterschiedliche Musikstile und doch alles Rock... Sogar wir!
Kurzer Check, super Sound, lässiger Gig. Endlich ein Open-Air, also an uns liegt es nicht, dass es sonst fast immer geregnet hat. Wir sind ja pure Sonnenscheine (Spitzenplural, der in den Duden aufgenommen werden muss!) und Philantropen (nicht verwandt mit Antilopen oder den Tropen an sich) noch dazu, also war das ja geradezu ein Philantr-Open-Air! Wäre Herrn Kotza nicht ein Krampf in die Finger gefahren, hätten wir noch schneller sein können...
Danke dem Poydium für die Einladung! Der Intendant dort soll ja ein ganz netter Mensch sein, und nicht zu vergessen eine Kapazität in Sachen Musik, einfach ein toller Typ, wer den nicht liebt, kann kein Philantrop sein (Anmerkung Kotza: Au weh!)... R.



23.06.2007, Laa, Wiesn

The  Threatles und die Wies´n in Laa/Thaya. Eine Hassliebe seit Jahren... Das dritte  Mal auf der Wies´n und gleichzeitig das dritte Mal wieder nicht auf der  Wies´n.          F...... Wetter,  das kann ja gar nicht sein, aber ist so. Also Aufbau drinnen beim Schwarzen Peter. Dort war´s kuschelig aber auch nicht  trocken... Claudia, die supere Kastagnetten-Spielerin, Martin aus Graz, ein  ganzer Tisch mit enthusiasmierten Faustballern und vor allem deren  begeisterten Damen, ein gutes Wies´n-Krügerl oder zwei, das erste Mal "I´m down"  (und das war nicht gelogen), ein bis in die Haarspitzen motivierter Herr  Umscheid am Zeugl, Konzertplakate von seinen Kindern gemalt, Herrn Kotzas  virtuoses Sitzen auf dem Hocker, Herrn Sängers verwegene Tanzeinlagen (ein  wahrer Dancing StarManiac), ein überlanges Konzert der Sonderklasse bis zur  Stimmbandextase, Blitzlichtgewitter von uns fotografierenden  Fans und zum Auswinden nassgeschwitzte Kleidung  (gschmackig) haben den Abend schon jetzt wieder zur Legende  gemacht. R


10.02.2007, Laa, Gastwirtschaft Schramek

The Threatles in der Heimatstadt von Herrn Kotza. Und gleich vorweg, der Lokalmatador befand das Konzert im Nachhinein als saugeil, die beiden anderen Threatles schließen sich ausnahmsweise der Meinung Kotzas an!
Die BesucherInnen haben uns ein sehr, sehr superes Konzert beschert. Eines der besten Konzertpublikumme (ist das nicht ein Plural der Sonderklasse?) hat uns zu Höchstleistungen getrieben. Die Stimmung war von Beginn an überragend. Herr Sänger Roman hatte seine Dancing feet angeschnallt und die Haube aus dem Jahr 1979/80 auf den Kopf (wo sonst?) gesetzt. Herr Schlagwerker war sehr gut bei Stock und Beserl und endlich hat der liebe Reinhard (ja, Kotza hat auch einen "bürgerlichen" Namen) seine Mandelentzündung wieder überwunden und konnte extra für mich "I wanna be your man" singen. Die "Dirnbecker" (Wildendürnbacher), die auf ihrer Beisl-Rallye zum Soundcheck zurecht gekommen waren, sind dann nicht mehr zum Gig gekommen... was auch gut so war. Beate, die Wirtin, war, aus welchen Gründen auch immer, sehr nervös..., warum nur? Alles wurde gut, sehr gut wurde auch der Schweinsbraten, den Herr Sänger um 1.30 Uhr als "kleines" Frühstück zu sich genommen hat. Die gebackenen Schnitzerl mit klassischem Erdäpfelsalat der Herren Kotza und Umscheid waren mmmhh-guuut. Vielen Dank für die tolle Bewirtung. Danke auch an die Rapp-Familie, Uschi, Klaus und die headbangenden Kinder, Kollegen und Freunde der Band und an die ganze Schar von Kids bis zum Urgroßvater, die sich den Gig bis zum Schluss voll gegeben haben. All you need is love! Und wer nicht von Luft und Liebe alleine leben möchte, dem sei die Gastwirtschaft Schramek am Burgplatz wärmstens empfohlen! R


19.01.2007, Poysdorf, Heuriger “Zum Poysdorfer”

Ein guter Start ins neue Threatles-Gig-Jahr! Eine Geburtstags- und Tanznacht... Alle Nicht-Starmania-Geschädigten bzw. Musikinteressierte, die über einen Videorecorder (oh, nehmen wir schon über Festplatte auf?...) verfügt haben, waren beim Konzert, danke!!! Gut, trotzdem muss es noch ziemlich viele *mania-freaks geben;-)- Gerhard Felzl hat mit vielen Freunden bei unserem Konzert seinen Geburtstag gefeiert, ... ja... ausgiebig und tanzend, er hat Kinder durch die Luft gewirbelt und unser großer Freund Sepp hat Gerhard durch die Luft geschupft, dabei war der Keller an seiner höchsten Stelle 2,30 m hoch, huch. Ab Mitternacht hatte die liebe Frau unseres geschätzten Herrn Schlagwerkers ihren Geburtstag und auch Charly Macho, was für eine Nacht. Can´t help falling in love durfte da nicht fehlen (eine der größten Beatles-Schnulzen, die es gibt, ... ich glaube, deshalb hat nur Elvis sie gesungen ;-)-)
Und dann hat da noch Magdalena Wilfing ihren Geburtstag am 24., der wurde auch gleich vorgefeiert, und sie hat den Shaker geshakt, mein Lieber, ja die Tochter unseres Herrn Bürgermeisters Carlo W., der übrigens mit ganzer Familie zum Konzert gekommen ist, hat Musikgeschmack, denn sie ist Threatles-Fan! Es war der längste Threatles-Gig und ein lustiger dazu, von 21.15 bis 00.45 haben wir gegeben, was wir konnten, und ein bisserl mehr. Das erste Mal im Set "Back in the USSR", sehr spritzig. Wir sind uns überhaupt vorgekommen, wie im Cavern. Die Hütte war voll, die Stimmung super, was will man mehr... Weiß schon, nämlich, dass die Stimme von Herrn Kotza wieder einwandfrei funktioniert, damit er wieder "I wanna be your man" singen kann, er laboriert an einer hartnäckigen Verkrümmung seiner Mandeln oder so. Die Festbeleuchtung, bestehend aus Christbaumfunserln, war auch einzig.Herr Sänger Roman hat endlich wieder ein Kilo abgenommen beim Gig, er ist fast schon wieder der "Hundertkilomann", echt fett... Tja, danke an Martha Schreder für die beste Bewirtung. R


08.10.2006, Mistelbach, Depot

Ein herrlicher Tag, das dürften sich auch viele unserer Mitmenschen gedacht haben und sind zu einem Picknick aufgebrochen, haben sich die Sonne auf die Bäuche scheinen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen, oder sie sind einfach auf der faulen Haut gelegen (die Namen der faulen Häute sind uns nicht bekannt...). Ein paar Freunde und gute Bekannte haben es sich dennoch nicht nehmen lassen, ins Depot zu einem Bruncherl und einem unserer legendären Auftritte zu kommen. Ein Konzertbesucher ist sogar extra aus Bayern angereist, kein Witz, liebe Grüße an Kurt Lesch! Er war begeistert, so soll es sein. 15 Jahre Depot, alles Gute von den Threatles an Reinhard Kruspel, seine Susi und das ganze Team des "Alten Depot", jetzt wird es seinem Namen schon fast gerecht. Wir haben gerockt, der Ton war ausgezeichnet, das Monitoring sensationell, danke Lois. Das Guinness war sehr gut für die Stimme, yeah! Was soll man sagen, die "Ska-Punk-Version" von I wanna hold your hand ist einfach sehr leiwaund und die spezielle Version von "And I love him" für Josef Fürst, der die Kastagnetten meisterlich klappern ließ, war einzig. Wir waren wieder einmal pfuh, einfach gut ;-)-
Die liebsten Grüße an alle Freunde der Threatles und ein Dank des frisch verheirateten Roman, Sänger, Zwischen den Songs-Plauderer... für die Glückwünsche, Geschenke und und, auch an Walter und Nic alles Liebe. R


24.06.2006, Wetzelsdorf, Familie Felzl

Schon am frühen Nachmittag hat die spezielle Feier der Familie Felzl mit einer Feldmesse und der Erneuerung ihres Ehegelübdes begonnen. Heiß war´s und das Bier wurde fröhlich gezapft. Brathendl, Stelzen, Salate, Mehlspeisen, alles STEINSTARK. Das Zelt war voll und die Gäste auch irgendwann (vom vielen Essen, das macht auch lustig). Verwandte der Familie aus -tralien, den Niederlanden und der restlichen Welt, ja sogar WetzelsdorferInnen waren anwesend, haben zur gelungenen Feier beigetragen. Ja, und gespielt haben wir auch, gefallen hat´s auch allen, getanzt wurde von fast allen, mitgesungen wurde von den meisten, das war schön. Die extra aufgebaute Bühne war lässig, die Tontechnik von Lois, was wollen wir mehr. Ja natürlich nach dem Gig feiern und essen und feiern und abbauen, die Technik nämlich, das ist immer das Schönste, wir lieben es. Und all you need is love...
Danke an unsere Fans, die Familie Felzl! Wir sind auch eure Fans!    R.  


20.06.2006, Staatz, Kultakomben Teil 2

Ja, der 20. Juni 2006, ein denkwürdiges Datum. Die Rolling Stones hätten im Ernst Happel Stadion vor ca. 40.000 Menschen ein Konzert geben sollen, haben es aber vorgezogen, auf Grund der Threatles-Konkurrenz in den Kultakomben nicht  aufzutreten. Als Ausrede haben sie benutzt, dass Herr Gitarrist Richards von einer Palme gefallen wäre, sich einer Operation hätte unterziehen müssen und.... und.... - gefürchtet haben sie sich einfach, gegen „The Threatles“ im direkten Vergleich abzustinken. Und man kann nur sagen, diese Befürchtung war berechtigt. Apropos berechtigt, es ist der Redaktion nicht bekannt wer, aber ein wahrscheinlich verwirrter Geist hat gestern den Herrn amerikanischen Präsidenten George Walker Bush (extra für ihn haben wir "Get back" ... to where you once belonged ... gespielt) und seine Air Force One berechtigt, in Wien zu landen, nein, kein Staatsakt, nur ein Besuch  bei der EU, Gratulation Herr Schüssel, und deshalb kein roter Teppich ohoohooho. Egal dieser Nicht-Staatsakt kostet uns einige Millionen Euro, halb Wien ist nicht zugänglich, Geschäfte werden geschlossen, Autos werden abgeschleppt... Aber das ist gut, denn auch aus diesem Grund sind die Leute zu uns geströmt, um uns zu bejubeln. Die Lichtshow war exzellent, der rote Teppich hat leider auch gefehlt, obwohl es ein Staatzakt war, das gibt jetzt doch zu denken... Sogar der Herr Bürgermeister war anwesend... Der Auftritt war purer Rock’n Roll. Liter kostbarsten Beamtenschweißes sind geflossen, gespielt wurde, bis Herr Sänger keinen Ton mehr herausbrachte, mit Helter Skelter waren die durch eine Verkühlung  etwas lädierten Stimmbänder dem Zerreißen nahe. Es hat absoluten Spaß gemacht, so soll’s sein. Während des Auftrittes wurde der blutende Zeigefinger von Herrn Sänger fachgerecht  verarztet. Seine kleine schmerzende Zehe, die einen mutmaßlichen Bruch im Schlafzimmer erlitten hat, konnte nicht geröntgt werden, da niemand ein geeignetes Gerät im Hosensack hatte. Reinhard "Kotza", Christian "Handsome" und Roman "Beisser" sagen danke und freuen sich auf den nächsten Gig. R.


06.06.2006, Staatz, Kultakomben Teil 1

Ja, die Kultakomben, endlich bespielt, eigentlich sind wir uns lange Zeit auch so vorgekommen, als befänden wir uns in geheimen Katakomben, weil so wenige Menschen dort hin gefunden haben, um uns zu hören und zu sehen. Danke trotzdem für die Einladung! Für die Anwesenden war´s aber wie immer ein hervorragender Konzertabend, wir haben gegeben, was wir zu geben hatten, und das war und ist viel. Die erste Hälfte ging es etwas schaumgebremst los, es waren immerhin von den knapp 20 zahlenden Gästen (das sollte man nicht hier her schreiben, das wirkt sich nicht gut auf unser Image aus..., egal!) geschätzte 14 über 50 Jahre alt...  Nichts desto Trotz haben wir vier neue Nummern im Programm gespielt, da war das groovige "I`ve got a feeling", das zu unserer Verblüffung sehr gut angekommen ist, das gerade aber stimmungsvolle "All you need is love", das extravagante, zum Schluss hin rock´n-rollige "Lucy in the sky with diamonds" und die Ska-Reggae-Version von "I want to hold your hand". Sehr gelungen, sehr lässig, es gab sogar Zugabe-Rufe, denen wir gerne gefolgt sind, da durfte Helter Skelter nicht fehlen!!! Vollgas zum Schluss. Danke für den Applaus, der in dem fast leeren Kultakomben-Keller zu einer tosenden Hall-Schall-Lawine angewachsen ist! Roman Beisser hat Leiberl und Hemd triefend nass geschwitzt, ja gut eingeheizt war auch durch die Bio-Holz-Schnitzel-Fernwärme-Heizungsanlage... Herr Reinhard Müller, also Kotza, hat "I wanna be your man" so überzeugend gesungen, dass sich Herr Sänger seine heurige Hochzeit fast noch überlegt hätte  ;-) -   Herr Christian  Umscheid war der ungekrönte King des Rhythmus, yeah, so viele Spielereien ...... sehr schön! Die anwesende Kulturberichterstatterin für eine Lokal-Zeitung hat Herrn Kotza und Herrn Sänger nach dem Gig noch getrennt von einander interviewt. Zeitungs-Frau (ZF) "Wie kommt man darauf, die Beatles- Lieder so zu spielen? Wieso klingen die Lieder bei euch so scharf? War da Vieles improvisiert? Wieso sagt der Gitarrist das Gegenteil vom Herrn Sänger? Hö, hö…Für alle, die´s genau wissen wollen, wir sind einfach super kreative, einzigartige, hochmusikalische, genial perfekt zusammen gespielte Burschen, die Respekt vor einander haben und die gerne miteinander mit viel Spaß für sich gute Musik machen. - Punkt und Ausrufezeichen!  Am 20. Juni gibt´s den nächsten Gig  von uns in den Kultakomben, da kann sich jede/r davon überzeugen! R


24.04.2006, Wien, Summer Stage, „Weinviertel on stage“

Das Weinviertel kann ´was. Und bei dieser Schau dürfen THE THREATLES natürlich nicht fehlen. Gemütliche Stimmung, tolle Atmosphäre, viele bekannte Gesichter, Weinbauern, und vor allem deren hervorragende Weine (nicht verkostet wurde nur der nicht, den´s nicht mehr gab.....), liebe Menschen, und auch Politiker (ja, sogar da waren liebe dabei, und nein, lieber Carlo, wir brauchen keine Förderung...;-)), Kulturschaffende, und solche, die von der Kultur geschaffen wurden, das Nonseum, vertreten durch Friedl Umscheid und Fritz Gall (die sind wirklich verruckt!!! Kompliment), das GH Neunläuf aus Hobersdorf/Wilfersdorf kredenzte höchst leckere, deftige Kulinaria (ja, die gebackene Blutwurst... oda aa "bochane Blunzn" genannt, jo!!!), alle können nicht aufgezählt werden, ein Blick auf www.weinviertel.at lohnt sich deshalb. Danke an Judith Weissenböck, die uns in höchsten Tönen (Sopran) ankündigte. Der Soundcheck war kurz, sehr kurz, denn es gab ihn nicht. Toll, so soll´s sein. Yeah. Los ging´s, die Leute wurden munter bis enthusiastisch und viele waren wieder stolz darauf, uns zu kennen. Kabarettist Manfred Linhart, der seinen Auftritt schon hinter sich gebracht hatte, gab sich noch einmal die Ehre und wir sangen gemeinsam das Lied der "Heiligen drei Könige". Die Zeit verging wie im Flug, die Leute haben getanzt, gerockt, gesungen, wir haben getanzt, gerockt, gesungen, also alle haben.... Christian hat seine Beserl sehr schnell in den Park geworfen und hat die Trommeln mit gebündelten "Wurstspänen" geschlagen, weil lauter, das war gut! Apropos, das Wort Wurstspan kommt im Google nur einmal vor, interessant, wir sagen auch "Wuaschtspäu" - äu wie säu di o... Herr Kotza gab ein Sitz-Rock-Konzert, ja das geht auch!!! Und Herr Sänger Roman, es sei hier nur am Rande erwähnt, er wurde kürzlich zum "Intendanten" ernannt, ja was man nicht alles werden kann,... egal, er trug das erste Mal ein T-Shirt unter seinem Hemd, und was soll man sagen, jetzt waren halt das Hemd UND das T-Shirt triefend nass... Als die Stimmung am Kochen war, mussten wir leider auf Geheiß des Veranstalters aufhören, da es zu viele Anrainerbeschwerden gab, an dieser Stelle einen Gruß an selbige, das nächste Mal kommt ihr nicht so billig davon, da verlangen wir einen Musikbeitrag. Ah und dann noch das erste Mal live "She loves you", pfuh, des foat! The Threatles sind begeistert!
Am Donaukanal hätte nur noch eine "Yellow Submarine" gefehlt, dann wäre der Abend an Perfektion und Stimmung noch zu überbieten gewesen, aber man kann ja nicht alles haben!!!
Die Dachmarke Weinviertel wurde bei diesem Event der Weinviertel Tourismus GmbH vorgestellt, sehr gelungen, wie The Threatles finden. Gruß an Andl Strobl und Günter Fuhrmann! Danke an Ludmila für die Pflanze (nähere Bestimmung erfolgt) und den Sorgen-etc.-Wegflieg-Drachen. R


12.10.2005, Ulrichskirchen, Live Club Aicher

Tragt die Botschaft ins Land... Der Live Club Aicher in Ulrichskirchen, Hauptstraße 2, ist ein Super-Tipp für stimmungsvolle Club-Gigs in wirklich "Alt-Gasthaussaal-Holzboden-Patina-Location" mit kleiner Holzbühne. Für alle, die nicht zum Auftritt von The Threatles gekommen sind, SCHADE!!! Es war ein toller Abend, es hat über zwei Stunden gegroovt, gerockt, geballadet, gelächelt und geklatscht. Der Sound war durch Lois Hirschbüchler sehr gut, danke. Dank auch an Erich Fletzberger und Josef "Gogsl" Romstorfer, die mit dem Live-Club Aicher eine Spitzen-Sache aufziehen. Herr Sänger Roman wird in Zukunft noch mehr trainieren müssen, um noch besser bei Atem und Stimme zu bleiben (sonst kauft die Band wirklich das Sauerstoffzelt von Michael Jackson), Herr Kotza wird in Zukunft noch mehr Applaus für seine Solo-Gesangs-Nummer ernten und Herr Schlagwerker/Percussionist Christian wird bei den nächsten Gigs seine Künste wieder für alle sichtbar (nicht hinter einer Box "versteckt") zur Schau stellen - fesch is´ er ja! Soweit zu unseren Zukunftsaussichten. Unbedingt erwähnenswert (bin schon gespannt auf die Aufnahme) unsere Live-Premiere von "Get back", das wir in einer groovig- soulig- von allem etwas- fetzigen Version auf die Bühne gezaubert haben, pfuh!!! Das Publikum war begeistert, Grüße an die Familie Heller, die besonders enthusiasmiert war. Überschwängliches Lob von Chris Heller, einem "Urgestein" unserer Musikszene, hat Herrn Sänger nach dem Gig, der "A hard day" folgte, noch besser schlafen lassen. Außerdem gesichtet wurden Marlene Gössinger, Josef Haas nebst Gattin (ein Schulkollege Romans aus der Handelsschule,-- freut ihn besonders), Verwandte von Herrn Kotza und schweizer Freunde von Herrn Umscheid. Ein sehr leiwander Abend. R


10.09.2005, Wutschdorf, Hochzeit Nicole und Walter Zeck

Die Nacht im Oekotel war kurz, um 8.30 waren wir schon in Fernitz, um uns mit Walter und seinem zukünftigen Schwiegervater zu treffen, die uns nach Wutschdorf (Herr Sänger dachte ursprünglich Woodstock und wollte deshalb unbedingt dort spielen) gelotst haben, wo wir beim Wirten Rudi unsere Anlage aufgebaut haben und einen superkurzen Soundcheck hingelegt haben. Kotzas und Umscheids haben einen Tag in Graz verbracht, Herr Sänger im Bett mit einem Buch, die Dose Bier wurde ausgeleert, es fehlte nur ein Schluck. Für den Auftritt am Abend haben wir uns in unser feinstes Tuch gehällt und die Hochzeitsgäste bestens unterhalten. Sogar an der Bar im Gastraum wurde fest mitgeshakt, der Wirt war begeistert, sein Essen war auch super, ein Backhenderl der Spitzensorte, sowas von knusprig die Panier und sowas von saftig das Henderl, jawoll, der Salat mit Kernöl, yeah, das Puntigamer, oho, und der Welschriesling aus der Südsteiermark, auch der Schilcher, die Steiermark, ihre BewohnerInnen und ihre Produkte, sie leben hoch!!! Einige der Hochzeitsgäste hätten lieber eine steirische Musikkapelle gehabt, also haben wir auch AUSNAHMSWEISE (so wie dieser Auftritt in dieser Form bei einer Hochzeit die Ausnahme bleiben wird) das eine oder andere Lied auf Deutsch gesungen, wie z.B. "Speck mit Eierspeis", die deutsche "Übersetzung" von "Devil in disguise" oder "Oida, warum soll i niacht wean?" als "Übersetzung" von "What´s the use of getting sober?". Das hat gefallen, da war der Wixerblues zur Gulaschsuppe schon Standard. The Threatles oder für diesen Tag eigenlich die "Three Tells" frei nach dem Schiller Fritz als Wedding-Band. Einmalig, echt. Alles Gute Nic und Walter, wir wünschen Euch auch eine supere Hochzeitsreise und keep on rockin`!
Um drei Uhr morgens waren wir im Hotel und am frühen Vormittag ging´s schon wieder Richtung Heimat. Den Nachmittag haben alle Three Tells getrennt voneinander auf ihren Sofas vor dem Fernseher verbracht, echt brav, was?   R


09.09.2005, Graz, Geburtstagsfeier Martin Schuster

Unser Freund Martin hat zwar erst im November Geburtstag, aber dann ist es voraussichtlich schon etwas kälter und ungemütlicher. Außerdem ist er jetzt noch 39 und im November dann schon uralt. Er hat sich so viel Arbeit gemacht und eine ganze Woche für die Party-Vorbereitungen benötigt, eigene CDs zusammen geschnitten, eine Riesengarage und ein Nebengebäude  für die Feier klar gemacht, eine Bühne für uns aufgebaut etc. etc., das Catering war auch toll. Und zu allem Überfluss musste er auch noch mit uns auf der Bühne schwitzen. DANKE!!!! Wir konnten uns nicht dem Übermäßigen Alkoholgenuss hingeben, weil wir noch in unser Hotel mussten, um für den Gig am nächsten Tag fit zu sein. Nach 2 Stunden und vollem Programm haben wir uns schweißgebadet (und dennoch wohl riechend wie immer) noch etwas einverleibt, weil, essen kann man ja immer etwas. Die Gelsen wollten sich uns einverleiben, denen haben wir aber einen Strich in Form von Autan (danke Edith) durch die Rechnung gemacht. Birthday musste für Martin natürlich dabei sein, auch alle anderen fetzigen Nummern. Ich hoffe, dass es Martin getaugt hat, uns hat´s getaugt, alter Rocker. Außerdem war es der erste Gig in seinem und dem Leben des Herrn Sängers, den sie in Wetzelsdorf gespielt haben, denn dort kommen sie her. Nur nicht aus dem selben, aber für einen Auftritt in unserem Heimatort hat uns die letzten 22 Jahre, seit wir rocken, noch niemand engagiert....;-(
Um 2 Uhr morgens waren wir im Bett. Herr Kotza mit seiner Martina und Herr Umscheid mit seiner Martina, Herr Sänger hat einen Aufriss gemacht, nämlich eine Dose Bier, mit der er zu Bett gegangen ist. R

 

04.09.2005, Poysdorf, Bühne in der Gstettn

Ein kleiner Schritt für The Threatles, ein großer für Poysdorf. Mit der Eröffnung der Multifunktions-Bühne in der Poysdorfer Keller-Gstetten gibt es endlich wieder eine Bühne, auf der Live-Auftritte möglich sind. Wir konnten die Qualität der für uns riesigen Bühne prüfen und sind grundsätzlich begeistert. Wir haben einen 20-minütigen, rockigen Gig geliefert, der die ca. 1.500 Eröffnungs-Gäste begeistert und zum Mitsingen gebracht hat. Helter Skelter musste dabei sein, yeah yeah yeah!!! Zu denken gibt dem Herrn Sänger, dass am folgenden Tag sein Vater auf unseren Gig angesprochen wurde und volle Begeisterung zum Ausdruck gebracht wurde, das freut uns, der Herr, der uns gelobt hat, ist allerdings schon 75 Jahre alt....
Auf der Bühne, für die noch ein Name gesucht wird, waren noch das Frauenkompott, oder -komplott, der 6-Xang, eine Jazz-Partie um Erich Schreiber, eine Doppel- oder Dopplerkonference von Josef Schick und Roman Beisser (wer ist denn das schon wieder) unter dem Motto "Gschickt und bissig" und eine "Musical-Show" zu sehen. Ein Auftritt in voller Konzertlänge wäre schon eine Sache dort....
Unter den 1.500 Anwesenden dürfte es ein paar weniger Kultur- und Musik-Interessierte gegeben haben. Von einer Freundin wurde folgender Dialog unabsichtlich mitgehört:
A:" Heast, kennst du de, wos do spün?"
B:" Na, owa de Hoa kenntn sa se wieda amoi schneidn lossn!"

Auch so ist Poysdorf.... R


06.08.2005, Laa, Schwarzer Peter

Hubertuswiesn - leider nein. F...... Wetter, also drinnen aufgebaut, dabei hätte Lois H. Equipment für die Beschallung des Ernst Happel-Stadions dabei gehabt, außerdem seinen Bruder Wolfgang, tja, Doppelf...! Aber als Vollprofis stehen wir über solchen Dingen, da stellen wir uns hin und besorgen es uns auf kleinstem Raum. Luftsprünge waren nicht möglich, da die Luft dort Balken hatte, hätten wir doch im Wasser gespielt, da gibt's angeblich keine, die Lampe über des Sängers Haupt, also unsere Scheinwerferanlage, hat dieser sowieso ein paar Mal zu moving Lights umfunktioniert, pfuh, Disco, Baby! Tänzelnde Schritte waren nur auf Zehenspitzen möglich, ok, das hat dann sehr elegant ausgesehen. Ja, der Gig hat uns wieder zusammen geschweißt, jetzt weiß ich woher dieser Ausdruck kommt, geschwitzt wurde wirklich wieder ungustiös viel... Die Stimmung war sehr gut, Leute auf den Tischen, die abgefeiert haben. Alles Gute noch mal an Adi, den Bruder von Herrn Kotza, der seinen Geburtstag bei unserem Gig gefeiert hat. Yes, we´re going to a party, party! Helter Skelter hat gerockt, ein Wahnsinn! Thanx to Claudia & Crew für Speis und Trank. Ein lässiger Gig, und irgendwann vielleicht auch einmal open air?! R


10.07.2005, Mistelbach, Sommersession im Depot

Eigentlich wäre das der Termin für unser selbst veranstaltetes FrühschOp(p)en-Air gewesen. In weiser Voraussicht haben wir’s heuer nicht gemacht. Es hat, wie schon fast jeden Tag der letzten zwei Wochen gepisst. The Threatles haben sich also ins Lokal verzogen, war nix mit Open-Air. Lois hatte die Anlage schon aufgebaut, das ist Luxus pur, nur ein kleiner Sound-check und schon konnte es um 11.15 Uhr losgehen, ja, der frühe Vogel fängt den Wurm bzw. Morgenstund hat Gold im Mund (davon können Sänger allerdings kein Lied singen...). Nachdem Mr. Good-looking alias Mr. Handsome alias Christian Umscheid gemeint hatte, wir müssten spielen wie Paul McC. live mit seiner dzt. Band, sprich Vollgas, haben wir uns das zu Herzen genommen und genau das getan. Das Zeugl hat geklungen wie ein Dampfross und das mit den von Mr. H. gespielten Jazz-(Schas)Beserln. Herr Kotza hat guten Druck gemacht und der Herr Sänger hat zum wiederholten Male den Mr. Wet-Shirt-Contest gewonnen, hat auch Regentänze aufgeführt, die gewirkt haben und durfte eine Besucherin mit einem dicken Kuss belohnen (die Arme wurde außerdem einem Schweißschwall - was für eine Alliteration - fast ertränkt, pfui). Jetzt muss der Herr Sänger auch noch Mundharmonika spielen, ja das erste Mal seit Urzeiten wieder einmal “I should have known better”, lässiger Song. Das erste Mal bei einem Threatles-Gig auch zu hören “Help” und “Helter Skelter” im Verbund mit “Come together” (maximaler Rock’n Roll!!!). Ein Super-Gig und das am Vormittag, da schmeckt das Guinness noch besser..., sonst kommt man eh nie zu einem Frühschoppen-Bier-Genuss. Nach uns haben noch die Honky Tonk Monks gespielt (mit ihnen hat Roman noch die letzte Nummer des Nachmittags, Hey Joe, zum Besten gegeben), back to Live-life Wickerl Pazderka, er tut es wieder, The Threatles gratulieren! Dank an Reinhard Kruspel, der für die Live-Musik im Weinviertel mehr tut als je jemand getan hat. Danke!!! R


04.06.2005, Poysdorf, Schreiberstadel

Gewitter am Nachmittag, Regen am Abend...., aber vor Konzertbeginn war alles ok, unser Draht nach oben ist noch intakt. Die Leute haben sich nicht vom schlechten Wetter vorher abhalten lassen, wir verstehen das. Unser Konkurrenzprogramm im ORF wäre Carmen Nebel gewesen, aber Nebel hatten wir sowieso auch auf der Bühne. Lois Hirschbüchler hatte die gesamte Ton- und Lichtanlage schon am Nachmittag mit seiner Schwester aufgebaut, der er es dann zu verdanken hatte, dass er bei 10 Grad Aussentemperaturen in der kurzen Hose da stand, weil sie mit dem Auto und seiner Kleidung nach Irgendwoweiterweg gefahren ist. Der Stadel war voll erwartungsvoller geladener und sonstiger Gäste. Die "Presse" wurde von "Carlo" persönlich zum Fototermin und wieder nach Hause chauffiert. Danke! Der Gig war super, was soll man sagen, einige einleitende Worte von Erich Schreiber, dem Hausherrn, der uns seine geheiligten "Jazz-Hallen" zur Verfügung gestellt hat. Dann Michael Jedlicka (Jetti), der uns ankündigte ".....The Threatles LEBEN Musik und jedes einzelne Mitglied ist aus dem Kulturleben des Weinviertels nicht mehr weg zu denken!" Die Stimmung war von Beginn an toll, die langsamen Songs wurden aufmerksamst verfolgt, zum Schluss standen alle enthusiasmiert, man könnte auch sagen begeistert und haben geshakt, bis wir nicht mehr konnten. Roman wurde zum wiederholten Male Mister Wet-Shirt. Das erste Mal beim Gig die neue Version von “Eight days a week”, sehr leiwand. Auch spannend war das erste Mal “Please please me” zu spielen, die Nummer fährt! An der Gitarre wurden wir von unserem Freund Martin Schuster bei einigen Songs begleitet. Super gemacht! Immer lässig, mit diesem alten Rocker auf der Bühne zu stehen, auch wenn er mittler Weile sitzend rockt. Am Bass unser Freund von Club 5, Herr Klaus Lahner, der cool bei einigen Nummern mitgewummert hat. Thanx, we like your groooove! Bitte, unser Haupt-Ton-Ingenieur, Thomas Tannenberger, hat bei “I´ve just seen a face” die grooved steel plate (man könnte auch sagen Washing board oder Waschrumpel) gespielt, VIRTUOS, die Leute waren aus dem Häuschen (Hinweis an alle Threatles, das machen wir nicht mehr, der stiehlt uns voll die Show!!!).
Und dann noch Frau Finanzminister Martina Albrecht, die mit ihrem Bruder Markus für die Kassa zuständig war (DANK!), die mit ihrem Ziehharmonika-Spiel "You´ve got to hide your love away" und dann mit allen anderen "Baby´s in black" zu einem Ohrenschmaus verfeinerte, der einem Fünf Hauben-Restaurant gerecht geworden wäre. Yeah, leiwaund!
Ein Spezialsuperleiwaundvoigeilüberdrüber-Dank nochmal an Ingrid Kautz. Ja, da war doch noch etwas, ahja, Herr Kotza, der Solo-Sänger (howhowhowhow) von "I wanna be your man", fulminant! (wen wundert’s da wenn dann auch noch  ein BH auf die Bühne fliegt - Thanx an unsere Grazer Fans Nicole, Walter und Christian.                    

Viel Glück wünschen wir Erich Schreiber, der Ende Juni/Anfang Juli sein neues Lokal VINO in Poysdorf (Brünnerstrasse in Gstetten-Nähe) eröffnen wird. Die Weine, die ich getrunken habe beim Auftritt, Äh... danach, waren hervorragend. Danke für die Bewirtung und die herzliche Aufnahme im Schreiberstadel an Monika und Erich Schreiber. Der Abend hat noch bis 6.00 Uhr morgens gedauert, weil wir noch das Programm für den nächsten Auftritt zusammen stellen mussten, glaube ich.... R


07.05.2005, Unterstinkenbrunn, Live On Hill

Wer wollte nicht einmal im Leben in Unterstinkenbrunn gespielt haben. Wir haben´s geschafft. Ein Riesenzelt mit professioneller Ton- und Lichtanlage. Auf den Soundcheck haben wir verzichtet, das hat uns der Tontechniker, ein alter Bekannter ("Mess" oder so ähnlich mit Spitznamen, eigentlich Wolfgang Schmellerl, der uns schon 1991 beim Abschiedskonzert von NO COMMENT und 1993 beim STODL AIR gemischt hat, sich aber an uns nicht mehr erinnern konnte, na super!), mit gutem Ton gedankt. Im Backstagebereich haben sich schon andere Bands herumgetrieben bzw. sind um einen Heurigentisch gesessen und haben alkoholischen Genüssen gefrönt. Habe vorher schon lange keinen Doppler mehr auf einem Tisch gesehen -  u.a. dort aufhältig war Herr Rob Davis, vielleicht bekannt als Sänger der Band von "Wahre Freunde", egal, der war wirklich schon sehr lustig um 19.00 Uhr, und das mit einem bunten Schlappzylinder auf dem Kopf...
Später haben sich dann auch noch nach süßlichen Kräutern duftende Rauchschwaden durch diesen Raum gezogen, jaja der Rock´n Roll. Wir haben unseren Gig wahrscheinlich als einzig 100 % nüchterne Band gespielt, es war eigentlich wie ein Rock-Konzert. Die Leute waren gut drauf und es hat gekracht, da haben einige geschaut, welchen Druck man mit einer Akustikgitarre als Orchester erzeugen kann. Das Ganze war ein Benefizkonzert für behinderte Kinder, hoffe, es ist genug Geld für diesen guten Zweck herein gekommen. Der Moderator war ein ganz Lustiger, welches Zeug der eingeworfen hat, weiß ich allerdings nicht, muss starkes Zeug gewesen sein... R.


23.04.2005, Falkenstein, Siebenschläfer

The Threatles in Falkenstein. Fast hätten wir es vergessen, aber Herr Kotza und Roman haben schon, 1983 oder 1984 (genau am 07.07.1984, K) mit ihren damaligen Rock-Bands "Iron Breath" bzw. "No Comment" in diesem Weinort gespielt. Die Bühne in dem ehemaligen Heurigenlokal über dem Restaurant "Siebenschläfer" war wie gemacht für uns, der Sound sehr gut, es gab keine Probleme beim Soundcheck, was der Stimmung immer sehr zuträglich ist. Das Publikum beim 1-Jahres-Fest des Lokales war zu Beginn, eigentlich bis nach der Pause sehr zurückhaltend, fast siebenverschlafen möchte man meinen, zum Schluss des Gigs wollte man uns dann wieder nicht gehen lassen, aber da wollten wir uns dann nicht mehr gehen lassen... Nein, es war schon zu spät und Sevi will es sich schließlich auch nicht mit seinem Nachbarn (endgültig) verscherzen. Danke Severin für die Einladung übrigens, die Speisenkarte wechselt öfter, ein Besuch im Lokal ist unbedingt empfehlenswert! Wir haben auch unsere Speisenkarte etwas erweitert und einige neue Nummern ins Programm genommen wie "All my loving", "Hey Jude" und "Got to get you into my life". Die kommen sehr gut!!! Kotzas Finger waren an diesem Tag etwas überstrapaziert, da er unbedingt an diesem Tag 350 oder gar 351 alte Ziegel vom Mörtel befreien musste, ja, er ist und bleibt halt ein alter Freiheitskämpfer, auch wenn´s nur um Ziegel geht. Auf das Angebot, wieder einmal im Siebenschläfer zu spielen, werden wir sicher zurück greifen! R.

 

28.01.2005, Herrnbaumgarten, Erdball

Draußen hatte es minus 43 Grad Celsius, so hat es sich zumindest angefühlt, wenn der Wind in unsere zarten Gesichtchen gepeitscht ist. Das war vor allem deswegen grauslich, weil wir unsere Anlage einen halben Kilometer durch die Kellergänge und Abgänge schleppen mussten. Und vor dem Eingang in die Kellerröhre ist ein Auto mit wiener Kennzeichen gestanden, das uns den Zugang noch mehr erschwert hat, zudem hat es sich um eine Einbahn gehandelt. Naja, in Sibirien war´s sicher noch unangenehmer... Im Keller war es relativ angenehm, obwohl Herr Kotza mit etwas kalten Fingern zu kämpfen hatte. Für Eight days a week hat er sich eine besondere, mich an Free-Jazz erinnernde Einlage ausgedacht, ein Fuchs, wirklich!

(Anmerkung Kotza: "Eight days a week" sollte nicht an Free- Jazz erinnern, sondern war eigentlich nur eine harmonische Abwandlung eines bekannten, vorgegebenen Themas unter Berücksichtigung von besonderen Kompositionstechniken wie Rhythmik- und Formwechsel unter Verwendung von alterierten Akkorden um aus den gewohnten Strukturen auszubrechen und durch überraschend eingefügte Änderungen den Spannungsbogen neu zu definieren und Altbekanntes zu verlassen. Ehrlich...)

Wir haben vier Sets gespielt, das Start-Set, das Martin-Set, das Schmuse-Set und ab 00.30 Uhr das "Rock"-Set (nicht aus Schweden, gut, schreibt man auch anders). Martin Schuster hat uns im Martin-Set begleitet. Danke, war sehr leiwand, Platz war allerdings nicht sehr viel. Das Publikum hat pro Set gewechselt, war ja auch ein Ball, obwohl natürlich ein besonderer Ball, den man unbedingt einmal besucht haben muss, er findet jährlich Ende Jänner statt. Es waren auch ausgesprochene Beatles- bzw. Threatles-Fans anwesend, die sogar den Text von eher unbekannten Songs mitgesungen haben. An dieser Stelle ein Dank an Friedl Umschaid, dessen Weine, vor allem der Blauburger und der Blauburger Barrique besonders köstlich waren. Zu Ehren der kürzlich verstorbenen Komponistin von Besame Mucho, Frau Velasquez, haben wir, da es die Beatles auch gespielt haben, eben genannte Nummer in einer ziemlich threatlischen Version gespielt. Der Gig hat Spaß gemacht. All together now war dabei!!! Beim nächsten Gig wird´s "neue" Nummern von den Beatles zu hören geben. The Threatles, Herr Christian "handsome" Umscheid, Herr Reinhard "Kotza" Müller und Roman "Roman" Beisser freuen sich schon drauf. R.

 

07.12.2004, Poysdorf, Kolpingsaal, Licht ins Dunkel Gala

Kurz, aber gut, auf die Länge kommt´s ja nicht an. Zeit für einen Sound-check gab´s diesmal nicht, es waren diverseste Musikgruppen und Kindergruppen neben uns als Mitwirkende für den guten Zweck auf der Bühne. Dank an dieser Stelle an Michael "Jetti" Jedlicka (Herr Major) für die Einladung. Der Saal war ausverkauft, über die musikalische Qualität mancher Darbietungen ließe sich diskutieren, wir tun es aber nicht, ... die Begeisterung der Kinder beim Musizieren war auf jeden Fall mit großer Freude anzusehen. Integra Musica, eine Musikgruppe, bestehend aus geistig behinderten Menschen, die von "Normalen" musikalisch unterstützt wird stand für Lebensfreude durch Musik, eine großartige Leistung. Stargast des Abends war Richard Österreicher, eine Musik(er)-Legende. Also, wenn ich mit 72 Jahren noch mit dem Elan auf einer Bühne stehe, dann ziehe ich jetzt schon den Hut vor mir. Unser Gig war, wie gesagt, kurz aber sehr leiwand und stimmungsvoll, die Leute sind voll mit gegangen, und das bei einem Altersschnitt des Publikums von geschätzten über 50 Jahren. Wir haben begeisterte Reaktionen bekommen von kleinen Kindern bis hin zum Oberst. Danke auch an Jürgen Erntl für das gute Licht und an Christoph Gahr für den guten Ton, alles war unkompliziert und gut. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, nach beatigen Mitreißern, wie Can´t buy me love, I´ve just seen a face und Drive my car eine Spitzenversion von Eleanor Rigby zu bringen. Sänger Roman durfte dann noch mit "Jetti" ein Duett singen "Du host an Freund in mir", das sehr gut angekommen ist. Was musste sich der Herr Sänger dann wieder alles von seinen zwei Threatles anhören, weil er für diesen Song einen Anzug, eigentlich nur ein Sakko und eine Krawatte, anzog. Gut, es wird nicht mehr vorkommen, ... heuer...

P.S.: Danke für die guten Weine von Taubenschuss, Werner Wilfing, Neustifter, Amon etc. etc. R.

 

26.11.2004, Laa, Remezzo

Ein neuer Tonanlagen-Aufbau-Rekord, gut der Parkplatz war fünf Meter von der "Bühne" entfernt, trotzdem, Bestzeit. Dem Gig ist eine Ankündigung in der Kronen-Zeitung mit Foto der Twotles (nur zwei der Threatles) vorangegangen, danke Andi Leisser, der dann auch wieder beim Gig war. Das Remezzo war voll, die Stimmung sehr gut, eine befreundete Familie ist mit den Kindern gekommen, die noch keine 10 Jahre alt sind, ich gratuliere und freue mich, sie haben den Gig vor den Lautsprecherboxen begeistert mitverfolgt, es gibt noch Hoffnung für die Zukunft! Den ersten öffentlichen Ausgang hatte unser Freund Josef, der über zwei Monate eingesperrt war, nein, nix Kriminelles, er hatte einen gebrochenen Haxen. Ein gewisser Herr Eppling ist extra aus Bagdad zu unserem Gig gekommen, den Wunsch nach Helter Skelter haben wir jetzt schon öfter gehört, schaumaamoi... Dafür haben wir bei diesem Gig auch die schnellste Version von "I feel fine" gespielt, die man je gehört hat. “All together now” hat´s diesmal leider nicht geschafft. Überschwängliches Lob von einigen BesucherInnen hat mich die folgende kurze Nacht sehr gut schlafen lassen.

Danke an Sonja und Manfred Fischer für die Einladung, war wieder sehr lässig bei Euch.

Die Weinkarte im Remezzo wechselt, und hier stimmt der Spruch, "Es kummt nix Bessas noch...", gottseidank nicht. Die Roten, die gekostet wurden, waren exzellent, ein "Juwel" von einem Blauburger, und erst der Cabernet Sauvignon aus Schrattenberg (Ipsmiller), super. Wie wir immer sagen, wir brauchen keine Pillen, die wir mit Unmengen Bier hinunter spülen, um gut drauf zu sein. Uns genügt unsere Musik und ein gutes Achterl "Weinviertler Weines", ok, können auch zwei sein... R.


17.10.2004, Graz, Zaubertheater

Danke Graz! Ihr wart ein tolles Publikum. Und danke Martin, der uns zu euch gebracht hat. Nach einigen technischen Problemen beim Soundcheck, die wir aber gut in den Griff bekommen haben, haben wir unseren ersten Nachmittags-Gig gespielt. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch, der Raum war finster, das Scheinwerferlicht gleißend, der Sänger musste in der Pause sein nasses Hemd gegen ein weißes T-Shirt austauschen. Der schönste Trommler der Threatles lernte endlich einen Fan kennen, der mit uns dann auf der Bühne getanzt hat. Danke Pezi, war eine gute Show. Danke Nicole, ich freue mich schon auf die Threatles T-Shirts. Wir wussten gar nicht, dass es schon welche gibt. Herr Kotza war in bester Spiellaune und der Rotwein von Herrn Ernst Semmler, bezeichnender Weise eine "Cuvée à Trois", mundete vorzüglich. Der Höhepunkt war aber der Auftritt unseres Freundes Martin Schuster. Er rockt auch noch, wenn er auf einem Hocker sitzt und die Gitarre spielt. Was soll man noch mehr sagen, die Leute haben getobt, nach Zugaben gerufen, sich von den Sitzen gehoben und weggeshakt. Das war ein wunderbarer Nachmittag und Abend, ein sehr leiwaunder Auftritt. Nicht gewusst hatten wir allerdings, dass nach uns Harry (Künstlername Harry Fox), wird wohl Fuchs heißen, der Vize-Staatsmeister im Zaubern einen kleinen Auftritt absolvieren sollte. Wir mussten also unser Zeug zur Seite räumen, konnten nicht auf die Bühne .... Und weil man ja nicht krank werden möchte, weil man dann nicht so gut auftreten und spielen/singen kann, wollte der Herr Sänger sich natürlich die nassen Haare föhnen, was ihm vom Präsidenten aber untersagt wurde, weil das die Sicherungen vielleicht nicht aushalten könnten, der kleine Streit hat die Stimmung dann etwas getrübt. Ein bissl unprofessionell vom Herrn Zauber-Präsidenten, aber was solls, auch Präsidenten müssen einmal in die Rent´n... Der absolute Tiefpunkt wurde aber erreicht, als beim Abbauen Musik von Michelle eingespielt wurde (HORROR PUR!!!). Dafür waren wir dann sehr schnell.
Der Abend ist im “Rudolf” mit Leuten, die beim Konzert waren, bei guten Bieren und gutem Essen ausgeklungen. Aus den Niederlanden ist extra die Familie Veen angereist und unser Auftritt hat sogar dem 11-jährigen Sohn Jeroen gefallen. Wir haben in einem Hotel übernachtet und wie üblich haben wir die Zimmereinrichtung zertrümmert und die Fernseher aus den Fenstern geworfen. Zu guter Letzt haben wir noch die Badewannen überlaufen lassen und sind ohne zu bezahlen abgefahren. Dann sind wir aufgewacht... R.

02.10.2004, Althöflein, Kulturstadl

Der Tag hatte schon gut begonnen, die neue Monitorbox war im Auto, das Konzert ausverkauft. Super. Nachdem wir über die eigene Anlage spielen würden, waren auch keine technischen Schwierigkeiten zu erwarten. Der Soundcheck war relativ relaxt, gut, die Bass-drum macht öfter Probleme durch ihre Aufdringlichkeit, wie auch an diesem Abend, aber das kriegt man in den Griff, indem man sie ausstopft....
Tja, die neue Monitorbox hat zwar einen guten Ton von sich gegeben, aber eben leider nur einen (1) Ton, dann war sie tot, auch eine getauschte Sicherung konnte sie nicht wieder zum Leben erwecken. Die Firma freut sich schon über die Reklamation. Also ohne Monitor, die Beatles hatten auch keine. Der Gig im gleißenden Scheinwerferlicht war heiß von Beginn an. Die Leute waren super drauf, es gab tosenden Applaus und auch die langsamen Songs sind aufmerksamst aufgenommen worden. Das Team des Kulturstadls war gut vorbereitet und wir konnten uns mit Tramezzini und bestem Wein laben. Des Sängers Hemd war zum Auswinden nass und er wurde als einziger Teilnehmer des Bewerbes zum Mister Wet-Shirt gekürt. Nach zweieinhalb Stunden und einigen schnellen Zugaben in Folge war die Erschöpfung groß, aber nach nicht enden wollenden Zugabe-Rufen haben wir zusammen mit dem besten Publikum, das wir je hatten, "All together now" zelebriert.
Ein anwesender Pressevertreter, Herr Gerhard Brey, hat die Beatles tatsächlich Anfang der 60er Jahre in Hamburg im Star Club gesehen und gehört, es war angeblich sehr laut, und das ist gut so... R.

 

04.09.2004, Gänserndorf, Dakig

Einer der besten und spontansten Gigs bisher, bei dem wir´s ziemlich lustig hatten. Wir mussten nicht unsere eigene Tonanlage mitschleppen, was Roman erfreute, da er sie üblicher Weise transportieren darf. Wir haben also mit dem Soundcheck begonnen und damit begann auch Kotzas Kampf gegen nicht abgeschirmte Kabel und Wackelkontakte in der vorhandenen Tonanlage. Ein ziemlicher Krach. Letztlich hat die Anlage den Kampf gewonnen und Kotza hat schon etwas entnervt seine Ovation (Akustik-Gitarre) über einen zur Verfügung gestellten Verstärker gespielt. Der Klang war dementsprechend nicht entsprechend aber ziemlich authentisch (im Vergleich zu den 60er Jahren). Die Stimme haben wir über die Tonanlage laufen lassen, das ging halbwegs. Die Bassdrum wurde mit einem dicken Mantel abgehängt, damit sie ein wenig leiser kommt. Tja, dann ging der Gig vor geschätzten 10 bis 12 zahlenden Gästen los. Die Stimmung war prächtig, die Leute waren begeistert. Dann kam es zu einer Besonderheit, aus den Threatles wurden "The Fourtles" durch einen Gastauftritt unseres Freundes Martin Schuster. Danke Martin, war leiwand. Dann musste Herr Kotza noch die Batterie in seiner Gitarre wechseln, dazu musste er alle Saiten abspannen, in die Gitarre hinein kriechen und alle Schaltkreise nachjustieren, um nach einer Stunde wieder heraus zu kommen, um.......nein, hat eh nicht so lange gedauert. Bei "Come together" hat die Gitarre dann geklungen, wie eine extrem schlecht verzerrte Stromgitarre und man hätte fast gedacht, dass dies gewollt gewesen wäre, aber als es ziemlich streng nach verbrannten Kabeln etc. gerochen hat und Christian und ich eine fünfminütige Percussion-Session hingelegt haben, war klar, der Verstärker, eigentlich ein gutes Fender-Stück eines zufällig anwesenden Musikers, war tot. Also haben wir den Gig stromlos fertig gespielt. Eine Herausforderung, Eleanor Rigby in unserer Version unverstärkt zu spielen, d.h. auch die Stimmen waren so pur, wie bei Heurigenmusikanten, aber es hat toll geklappt. Schade, dass die restlichen ca. 8 Millionen ÖsterreicherInnen nicht beim Gig dabei waren. R.

31.07.2004, Mistelbach, Sommerszene

Herrliches Wetter!!! Kein Gedanke an Regen, keine Wolke hat sich gezeigt. Die Bühne in der Sommerszene sieht aus wie eine liegende, aufgeschnittene, halbe Konservendose oder so ähnlich. Auf jeden Fall klingt es auf der Bühne genau so, wie in einer Konservendose, wir haben den Sound auf der Bühne aber noch ganz gut hingebracht. Leider wird in der Sommerszene nicht mit einer Lautstärke "gefahren", die für alle einen entsprechenden Sound liefert (schade, schade...). Den Leuten, die Veranstaltung war mit 500 bis 600 Leuten sehr gut besucht, hat´s aber trotzdem gefallen und es sind viele extra wegen uns gekommen. Danke! Die Sommerszene hat heuer ihren 8. Geburtstag gefeiert, der Sänger der Threatles auch, aber um 30 Jahre mehr, und das gleich auf der Bühne mit Sekt und einem Geburtstagslied der Beatles, nämlich eh klar, Birthday. Herr Kotza hat eine E-Gitarre (eigentlich eine halbakustische) ausgepackt und wir haben einige Songs zum Ende des zweiten Sets gerockt. Das war diesmal auch möglich, weil wir uns für diesen größeren Open-Air-Gig mit einem Bassisten, Emmerich Müllner, verstärkt haben. Emschi hat seine Sache sehr gut gemacht. Wir durften sogar noch nach 23.00 Uhr von der Bühne fetzen. All together now ist aber leider wieder nicht gespielt worden. Die folgende Nacht war noch etwas länger, wird wohl am Vollmond gelegen sein.. R


29.07.2004, Laa, Schwarzer Peter

Dass das heurige Sommerwetter eigentlich kein solches ist, spüren wir noch mehr, da Open-Air-Veranstaltungen durch die niedrigen Temperaturen und das schlechte Wetter immer von einer Absage bedroht sind. In Laa war es extrem bewölkt und es hat nicht wirklich verlockend ausgesehen, draußen zu spielen, also haben wir uns sicherheitshalber ins Lokal begeben, um dort zu spielen, gut, dass es diese Möglichkeit gibt. Die Stimmung beim Gig war gut, wir haben uns wohl gefühlt, der Sound war sehr gut. Als Stammgäste bei unserem Gig durften wir Laaer Faustballer sowie Ingrid F. und Josef F. begrüßen. Ein Tisch direkt vor den Lautsprecherboxen wurde von zwei Damen mittleren Alters und einer älteren Dame (geschätzt 70 plus) besetzt und ich habe noch vor dem Gig gemutmaßt, dass dieses Dreimäderlhaus beim ersten lauten Ton, also beim ersten Ton aus der Anlage fluchtartig, schreiend und sich die Ohren zuhaltend, den Platz oder sogar das Lokal verlassen wird. Aber NEIN, es hat ihnen sehr gut gefallen, sie haben sich bestens amüsiert, applaudiert, im Takt mitgeklatscht, einfach super. Solche Fehleinschätzungen mag ich. Leider konnten wir Claudia (die Geschäftsführerin) nicht dazu bewegen mitzuspielen, dabei hat sie doch einmal das Konservatorium besucht, um Schlagzeug zu studieren... Danke übrigens für die Bewirtung. R

 

29.05.2004, Laa, Saal Lahner

Mit einer Band bei Staatsmeisterschaften zu spielen und keine Aussicht auf einen Sieg zu haben,... das haben wir am 29. Mai 2004 in Laa/Thaya erlebt. Herr Kotza war als Teilnehmer an der Senioren-Staatsmeisterschaft im Faustball schon gut für den Gig aufgewärmt. Die Temperaturen waren lau, die Stimmung beim Konzert sehr gut. Ein gewisser Patrick hat sich im Tabledance geübt und nur höchstens zwei Gläser zertrümmert, auch hat er dem Sänger höchst "illuminiert" seine Liebe gestanden... Hätte der Herr Sänger nicht eine Anreisezeit von insgesamt 1 h 45 min (Mischpult vergessen etc.) gehabt, wäre der Abend für ihn sicher noch gemütlicher los gegangen. Das Interesse der ZuhörerInnen war verblüffend groß, einige Nummern sind wirklich ordentlich abgefahren, aber auch die langsamen Songs sind gut gekommen.
Da das Turnier am nächsten Tag weiter gegangen ist, waren einige Teilnehmer sicher noch bestens aufgelegt, weil auch die feschen Kellnerinnen nicht unterbeschäftigt waren. Das Buffet war übrigens sehr gut, danke für die Bewirtung. R


02.04.2004, Laa, Remezzo

Der erste Gig in der Heimatstadt des Gitarristen, der Beginn war ab 20.00 Uhr avisiert. Beim Soundcheck hatten wir die zu diesem Zeitpunkt anwesenden Gäste „hinausgespielt“. Um 20.00 Uhr waren außer uns und dem Personal drei Gäste anwesend (die kannten wir persönlich...). O.K., kurz nach 21.00 Uhr haben wir zu spielen begonnen und das Lokal war gestopft voll. Es war wenig Platz, aber das erzeugt eine gute Atmosphäre. Wir haben wieder neue Songs ins Programm genommen, die sehr gut angekommen sind. Danke für´s Engagement an Sonja und Manfred Fischer. Die Weine waren exzellent. R


06.12.2003, Mistelbach, Lange Nacht des Klosters

Wir sind Benefiz-Gigs nicht abgeneigt, in diesem Fall spielten wir zu Gunsten des Psychosozialen Zentrums im Keller des Klosters Mistelbach. Super Stimmung von Jung (Gabriel, dem Sohn des persönlichen Versicherungsberaters) bis Alt (hier wollen wir keine Namen nennen). Ein gemütliches Fest, das jährlich im Dezember stattfindet, sollte besucht werden. R

 

26.09.2003, Mistelbach, Depot

Ein Gig im Stammlokal des Sängers von „The Threatles“, das bestens besucht war, die Bewirtung seitens des Lokales (Reinhard Kruspel) war wie immer Spitze (die Speisenkarte ist lang und gut, das offene Guinness und das Weizen-Bier sind hervorragend......), NEIN, wir waren nicht zum Essen dort. Wir haben gespielt, und das nach Anhören der Aufnahme, sehr gut. Es hat sich ein Kotza-Fanclub herauskristallisiert, der Solo-Einwürfe lautest akklamiert hat. Die Nacht war noch lang, aber das ist man vom Depot und uns ja gewöhnt. R

 

05.09.2003, Kleinhadersdorf, KultUrHof

Der zweite Gig. Im neu eröffneten KultUrHof in Kleinhadersdorf. Draußen ein Spitzen-Ambiente im ersten Innenhof und im großen Garten. Drinnen ein großer adaptierter Stadel, der extra für unseren Gig mit Original-Zeitungsausschnitten aus den Sixties dekoriert wurde. Die Bühne war mehr als groß genug für uns drei, der Besuch war ok, unsere Performance sehr gut. Obwohl uns beim Soundcheck der Chef etwas genervt hatte mit Aussagen, wie :“Muss das so laut sein?!“ „Wieso is des so laut?“; und das in wiederholtem Maße. Ja, genau das wünscht man sich......, Für Insider unser Motto für diesen Abend: „Unter Ferner liefen, „The Threatles!“ R

 

13.07.2003, Herrnbaumgarten, Umschaid

Der Sommer 2003 war der heißeste und dauerhaft schönste, den man sich vorstellen und genießen konnte. Das mittlerweile dritte selbst veranstaltete „FrühschOp(p)en-Air“ in Friedl Umschaids Innenhof konnte steigen. Der Hof war mit gut gelaunten Leuten gefüllt und „The Threatles“ gaben ihren Premieren-Gig, etwas nervös, aber da mussten wir durch....., wir wussten vor allem nicht, wie unsere Interpretationen der Beatles-Songs in unserer eher ungewöhnlichen Besetzung ankommen würden. Wir kamen sehr gut an und es hat Spaß gemacht, das zählt. Einige Wolken dürften wir aber verärgert haben, denn kaum war unser Gig vorbei und der Umbau für den ersten Auftritt von „Club 5“ in der neuen Besetzung in vollem Gange, haben diese genau auf unsere nicht überdachte Bühne geregnet (Two of us wearing raincoats, standing so low........). Egal, nach einem kurzen Guss konnten auch „Club 5“ ihren Gig erfolgreich über die Bühne bringen. R


     
Für den Inhalt verantwortlich: Reinhard Müller, Tulpenstraße 16, A - 2136 Laa/Thaya, Tel: +43 / 650 / 84 376 01, mail to: info@threatles.com
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